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Günstige LTE und Mobilfunk Tarife

LTE Tarife auf Lastschrift

Bei den meisten LTE Angeboten handelt es sich um Flatratetarife. Jedoch unterscheiden sich diese Tarife von einer klassichen DSL-Flatrate. Nach Erreichen eines bestimmten Volumens wird die Geschwindigkeit gedrosselt, um das Mobilfunknetz zu entlasten. Die Tarife sind bei jedem Anbieter verschieden, daher sollten Sie Informationen wie Vertragslaufzeit, Geschwindigkeit und Preis direkt auf der Seite der Betreiber prüfen. Nicht selten gibt es bei einem Abschluss die benötigte Hardware gratis dazu. Bei einem Neuabschluss erwartet Sie gewöhnlich auch ein Bonus. Sichern Sie sich Ihren Aktionspreis und legen los mit schnellem mobilen Internet. Da die LTE-Tarife gewöhnlich für einen längeren Zeitraum gelten, macht die Abbuchung per Lastschrift Sinn. Der fällige Betrag wird bequem per Bankeinzug vom Konto abgebucht. Somit vermeidet man eventuelle Mahnkosten, da "vergessene Rechnungen" der Vergangenheit angehören.

Details zu LTE

Primäres Ziel ist es mit der LTE-Technologie ,,weiße Flecken“ der Unterversorgung zu reduzieren, sprich Regionen mit langsamen DSL-Verbindungen oder keiner UMTS Alternative sollen zuerst an das Netz angeschlossen werden. Dies ist auch eine Auflage der Bundesnetzagentur an die Mobilfunk Unternehmen während der LTE Versteigerung gewesen.

In der Regel sind ländliche und strukturschwache Regionen unterversorgt. Mit der Zeit wird jedoch mobiles Internet deutschlandweit möglich sein. Bevor natürlich dies geschieht müssen die Mobilfunk Unternehmen die Infrastruktur & das Netz weiter ausbauen. Geplant ist eine flächendeckende Verfügbarkeit von LTE bis 2014.

Mehr als 90% der unterversorgten Gebiete müssen laut Bundesnetzagentur bis 2014 mit einer schnellen Internetverbindung ausgestattet werden.

Was ist LTE?

Der LTE (Long Term Evolution) Standard ist der Nachfolger von HSPA und UMTS. Einige Anbieter versuchen diese Technologie als Breitbandstandard zu etablieren. In Zeiten des mobiles Internets steigen die Anforderungen an die Mobilfunk Technologie. Immer mehr Menschen nutzen mobiles Internet für Ihre Bedürfnisse, sei es im beruflichen oder privaten Umfeld. Insbesondere in beruflicher Hinsicht ist Mobilität ein wichtiges Thema.

Nach dem Motto: zu jeder Zeit mobile Erreichbarkeit. Steigende Benutzerzahlen bei der mobilen Internet-Gemeinschaft bestätigen den Trend. Mit den Standards UMTS und dem sogenannten ,,UMTS Turbo“ HSPA sind schon beachtliche Bandbreiten möglich. Die Hardware ist einfach zu handhaben und somit nicht nur für ,,Hardcore-Tekkies“ interessant. Der derzeitige Trend um die Tablet PCs wird höchstwahrscheinlich die Anforderungen an die Bandbreite für mobiles Internet steigern. Applikationen wie Mobiles TV und Online Gaming werden in naher Zukunft selbstverständlich sein, daher werden die Wachstumsraten für mobiles Internet in den kommenden Jahren steigen.

Da die UMTS Netze bei steigenden Nutzerzahlen irgendwann an Ihre Grenzen geraten, insbesondere wenn ein hoher Datentransfer stattfindet, würde es für die Nutzer eine Reduktion der Datenrate bedeuten. Denn wenn immer mehr Nutzer auf eine UMTS Zelle zugreifen, desto geringer wird die Datenrate für jeden einzelnen Nutzer sein. Bei einer solchen Situation würden Dienste wie Online TV und Online Gaming an Ihre Grenzen stoßen. Die 4. Mobilfunk Generation eröffnet mit seiner hohen Bandbreite (theoretisch 300 Mbit/s und mehr) ganz neue Möglichkeiten.

Die hohe Bandbreite und geringe Latenzzeit lässt LTE als ,,DSL-Nachfolger“ erscheinen. Es werden jedoch noch einige Jahre vergehen bis LTE flächendeckend in Deutschland verfügbar sein wird. Da LTE eine hohe Reichweite besitzt ist das Netz und die Infrastruktur recht günstig zu realisieren. Die Entwicklung geht hin zu Netzen die IP-basiert sind. Es lassen sich somit höhere Bandbreiten bei geringeren Kosten erzielen.

Wie schnell ist LTE?

Natürlich ist die primäre Frage bei jeder neuen Mobilfunk Generation die Geschwindigkeit. Grundlegend muss zwischen der Übertragung unterschieden werden. Es gibt feste Breitbandanschlüsse, z.B. DSL, und funkbasierte Breitbandanschlüsse. Die Definiton von der Geschwindigkeit gestaltet sich bei beiden Verfahren schwierig. Ist sie doch von mehrere Faktoren abhängig. Wer kennt nicht bei seinem DSL Anschluss den ,,Flaschenhals“ zur Rush-Hour, wo mehrere DSL Nutzer den gleichen HVT (Hauptverteiler) nutzen und somit die jeweils verfügbare Bandbreite reduziert wird. Bei der funkbasierten Breitbandübertragung gestaltet sich die Geschwindigkeitsangabe noch komplexer.

Beeinflussen doch Faktoren wie Entfernung zur Basisstation, mehrere Nutzer auf der Basisstation uvm. die Geschwindigkeit. Derzeit sind mit HSDPA Downloadraten von bis zu 14,4 Mbit/s möglich. Viele Mobilfunk Anbieter drosseln jedoch die Geschwindigkeit beim Erreichen eines Datenvolumens. Mit HSUPA können Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 5,8 Mbit/s erreicht werden. Mit LTE wurden schon theoretisch Datenraten von 300 Mbit/s und mehr erreicht. Um diesen Wert zu erreichen bedarf es spezieller Modulation und auch modernste Antennentechnologie.

Man kann aber davon ausgehen, dass man Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s und mehr erreichen kann. Dies bezieht sich auf den Downloadbereich. Im Uploadbereich können Datenraten von mehr als 80 Mbit/s erreicht werden. Diese Wert sind natürlich Maximalwerte und werden in der Realität von den erwähnten Faktoren beeinflusst. Die zur Verfügung gestellte Bandbreite wird von allen Nutzern in der Zelle geteilt. Auch beeinträchtigt die Mobilität eines Nutzers die Qualität. Es gilt, je schneller sich der Nutzer bewegt, desto geringer die Datenraten.

Sprachübertragung mit LTE

Für LTE benötigt man ein IP-basiertes Netz. Alleine diese Anforderung stellt die Mobilfunk-Unternehmen vor einer großen Herausforderung. Die Übertragung von Sprachpaketen stellt im UMTS und GSM Netz kein Problem dar, da diese Pakete leitungsgebunden übertragen werden. Diese Übermittlungsart von Sprachpaketen und SMS Diensten ist mit LTE nicht möglich. Die Anbieter müssen also auf andere Standards zurückgreifen um die Daten zu übermitteln.

Um Sprachübertragung zu gewährleisten gibt es mehrere Möglichkeiten. IMS (IP Multimedia Subsystem) ist ein Ansatz zur Übermittlung der Sprachpaketen über das Netz. IMS nutzt das SIP Protokoll um eine Kommunikation im IP-Netz zu ermöglichen. Das SIP Protokoll hat sich schon bei VoIP (Voice over IP) etabliert. Setzen die Mobilfunkanbieter auf den IMS Standard um ihr Netz aufzubauen, würde die Entwicklung auf ein komplett IP-basiertes Netz fortschreiten.

VoLGA (Voice over LTE via GAN) wäre auf dem Weg zu einem kompletten IP-Netz eine Übergangslösung. Ein Kernvorteil von dem VoLGA Standard ist die leichte Implementierung in das bestehende Mobilfunknetz. In dem Kernnetz (dem sog. EPC) sind keine Änderungen notwendig. Ein großer Vorteil von dem VoLGA Standard ist der ,,Fallback“. Verlässt man eine Zelle und es geschieht kein Handover auf ein weitere Zelle, ist ein Fallback auf das UMTS und 2G Netz möglich.

CS Fallback (Circuit Switches Fallback) nutzt für die Übermittlung von Sprache und SMS Diensten nicht das Netz, sondern das UMTS oder GSM Netz, es wird sozusagen ein Fallback von LTE auf UMTS und GSM erzeugt. Ist man z.B. mit seinem Mobiltelefon in einer Zelle angemeldet, findet synchron eine Anmeldung in bestehende UMTS und 2G Netze statt. Telefonate und SMS Dienste würden dann über das UMTS oder 2G Netz stattfinden. CS Fallback ist aber als Übergangslösung zu betrachten, um recht schnell einen Service mit der Telefon- und SMS-Option anzubieten.

Die LTE Historie

Der 3GPP Long Term Evolution Standard, auch LTE genannt, ist ein Standard im Mobilfunkbereich und wird als UMTS Nachfolger im 3GPP rahmen definiert. Das Unternehmen Nortel Networks hatte schon einen Vorläuferkonzept zu dem Standard präsentiert, den HSOPA Standard (High Speed OFDM Packet Access). Der Standard findet unter Verwendung der MIMO (Multiple Imput Multiple Output Antennentechnologie) und OFDM (Orthogonal Frequency Division Multiplexing) Technologie statt. Mit diesen Technologien soll die Möglichkeit für die Mobilfunk Unternehmen verbessert werden, hohe Datenraten zu angemessen Preisen anzubieten. Nach dem Motto mobiles Internet für Alle.

Die Zahl der mobilen Anwender steigt kontinuierlich. Um einen Massenmarkt zu befriedigen müssen schnelle und günstige Zugänge geschaffen werden. Mit LTE wird ein großer Schritt in die richtige Richtung gemacht, denn dank geringer Latenzzeiten sind Anwendungen wie z.B. Videotelefonie, VoIP Applikationen (Sprachdienste) oder Online Gaming möglich. Der Vorteil von LTE zum UMTS Standard sind die verschiedenen Bandbreiten (bis 20 MHz), somit lässt sich LTE viel flexibler einsetzen. Zudem kann man die gleichen Funkkanal-Bandbreiten und Frequenzbänder wie UMTS zu nutzen.

Nach all diesen Argumenten und den Investitionen der Mobilfunk-Unternehmen stehen die Zeichen für eine erfolgreiche Zukunft nicht schlecht, bedenkt man das derzeit auch intensiv an der LTE Advanced Technik gearbeitet wird. Mit der OFDM Technologie wird außerdem eine höhere Skalierbarkeit der Bandbreite erreicht. Mit der 20 MHz Bandbreite sind theoretische Datenraten im Downloadbereich von bis zu 300 Mbit/s und im Uploadbereich von bis zu 75 Mbit/s möglich. Mit Latenzzeiten unterhalb von 5ms besteht LTE den Konkurrenztest zu UMTS. Zudem besitzt LTE eine hohe Mobilitätseigenschaft, man kann LTE Verbindung bis zu einer Geschwindigkeit von 500 km/h aufrecht erhalten.

Dank des niedrigen Stromverbrauchs werden die Endgeräte eine hohe Betriebslaufzeit haben. LTE nutzt die paketorientierte Datenübermittlung, dieser Aspekt wird sicherlich auch die Datentarife der Anbieter widerspiegeln. LTE ist im Stande Gleichwellenfunk anzubieten um z.B. Multicast und Broadcast Dienst zu ermöglichen. Diese Dienste werden zum Beispiel von DVB-T genutzt.

    Details zur LTE-Technik
  • LTE ermöglicht die hohen Datenraten unter Anwendung der neuartigen MIMO Antennentechnologie und effektiven Modulationsverfahren. Modulationsverfahren bedeutet, dass die Daten und Informationen auf eine spezielle Art und Weise auf ein Trägersignal gebracht werden. LTE nutzt hierfür das OFDM Verfahren. Bei dem OFDM Verfahren wird der Download über OFDMA und der Upload über SC-FDMA realisiert. Die Vorteile von der OFDM Technologie sind die flexible Nutzung des 20 MHz Frequenzbereiches..

    Somit kann LTE auf kleinen Frequenzbereichen arbeiten und die Bandbreite flexibel gestalten, um die höchstmögliche Übertragungsgeschwindigkeit zu erreichen. Außerdem wird die MIMO Antennentechnologie genutzt. Hierbei werden durch eine multiple Übertragung die Datenraten maximiert. Das Empfangen und Senden wird über 2 Sendeantennen vollzogen. Der Gedanke dahinter ist, dass beide Signale nicht den gleichen Störungen unterliegen und somit ein qualitativ besserer Datendurchsatz gewährleistet wird.

    LTE-Frequenzen
  • Die Frequenzen unterteilen sich in den 800 MHz Bereich und 2600 MHz Bereich. Der 800 MHz Frequenzbereich eignet sich ideal zum Ausbau in ländlichen Regionen mit geringen Einwohnerzahlen. Dieser Bereich wird auch als ,,Digitale Dividende“ genannt, da dieser Frequenzbereich nach der Digitalisierung des Rundfunks freigeworden ist. In diesen Frequenzbereich wird die Hoffnung für flächendeckende Breitbandversorgung gelegt, da in diesem niedrigen Frequenzbereich die Signale besser ausgebreitet werden als in den höheren Bereichen. Dank dieser Eigenschaft kann man LTE einfacher und günstiger über große Flächen zur Verfügung stellen.

    Mit einer Basisstation lässt sich ein viel größeres Gebiet versorgen. Durch diese Komponente gestaltet sich der Netzausbau günstiger. Ein Grund warum UMTS und HSPA in ländlichen und strukturschwachen generell nicht verfügbar ist. UMTS nutzt die 2100 MHz Frequenz. Eine flächendeckende Versorgung wäre mit hohen Kosten für die Mobilfunkanbieter verbunden.

    In großen Städten mit einer hohen Einwohnerzahl eignet sich der 2600 MHz Frequenzbereich. Da die Nachfrage höher ist, müssen auch mehr Basisstationen eingesetzt werden um die Bedürfnisse zu befriedigen. In diesem Frequenzbereich können hohe Datenraten transferiert werden. Tendenziell wird die 800 MHz Frequenz in ländlichen Regionen zum Einsatz kommen, 2600 MHz wird LTE in Städten und stärker besiedelten Regionen zur Verfügung stellen.

LTE Flatratetarife

Bei einem Flatrate-Tarif zahlt man einen bestimmten Betrag und die Höhe des ,,Datentraffics“ ist unbegrenzt. Nach Erreichen eines Limits wird jedoch i.d.R. die Geschwindigkeit gedrosselt. Flatrate Tarife machen insbesondere für Nutzer mit hohen Datenraten Sinn. Mit LTE kann man Anwendungen wie mobiles TV und Online-Gaming ,,ruckelfrei“ zu genießen. Da diese Anwendungen hohe Datenraten verursachen, sind Volumentarife aus Kostenaspekten nicht empfehlenswert. LTE-Tarife können recht günstig angeboten werden, da pro bit geringere Kosten verursacht werden als bei der UMTS Technologie. Dank hoher Datenraten gilt diese Technik bei einigen schon als DSL Nachfolger Zudem können mehrere Nutzer ohne weiteres in der gleichen Zelle Daten senden und empfangen.

LTE Advanced

LTE Advanced wird als 4. Mobilfunk Generation bezeichnet, obwohl LTE im Rahmen von 3GPP ist und daher die 4G Richtlinien per Definition nicht erfüllt. Auf LTE Datentarife mit der Advanced Technik wird man jedoch noch ein wenig warten müssen. Berücksichtigt man die schnelle Entwicklung und den zügigen Aufbau der LTE-Infrastruktur, wird diese Technologie mit Sicherheit in den kommenden Jahren Ihren Weg in den Mobilfunkmarkt finden. Einige Anbieter haben LTE Advanced schon erfolgreich getestet.

LTE Alternativen

Da die LTE-Technik noch nicht überall in Deutschland zur Verfügung steht, sind als mobile Alternativen UMTS oder der "UMTS Turbo" HSPA (HSDPA und HSUPA) zu erwähnen. Natürlich ist auch mobiles Internet mit den Standards EDGE und GPRS möglich, jedoch werden hierbei nicht die Datenraten von UMTS und HSDPA erreicht. HSDPA ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s im Downloadbereich, bei UMTS sind es nur 384 kbit/s. Bei der HSDPA Technologie kann man schon von einer DSL Alternative sprechen, jedoch ist bei den Flatratetarifen die Drosselung der Geschwindigkeit zu beachten. Viele Mobilfunkanbieter drosseln die Geschwindigkeit um Netzüberlastungen zu vermeiden. Mit diesem Hintergrund ist HSDPA nur bedingt als DSL Ersatz zu betrachten, z.B. für Wenigsurfer.

Der technologische Unterschied zwischen UMTS/HSPA und LTE liegt in der Übertragung. Beide Technologien übertragen Daten über eine Basisstation zu den jeweiligen Endgeräten. Bei LTE handelt es sich um eine IP-basierte Datenübertragung. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, muss die Netzinfrastruktur für LTE weiterentwickelt werden. Die Luftschnittstelle für LTE wird E-UTRAN (Evolved UMTS Terrestrial Radio Access Network) genannt. Die E-UTRAN Schnittstelle ist die nächste Evolutionsstufe von UTRAN (UMTS Terrestrial Radio Access Network). Mit E-UTRAN sind durch spezielle Verfahren sehr hohe Datenraten möglich.

LTE Verfügbarkeit

Vodafone - Vodafone LTE-Mast -> zu den Vodafone LTE Tarifen
T-mobile - T-mobile LTE-Mast -> zu den T-mobile LTE Tarifen
o2 - o2 LTE-Mast -> zu den o2 LTE Tarifen

Wichtig: Klickt man auf der Karte auf ein LTE-Maste, erhält man Detailinfos!

Diese LTE-Karte wird kostenlos zur Verfügung gestellt und wurde nach bestem Wissen & Gewissen erstellt. Die Mast-Standorte auf der Karte wurden nach aktuellen Informationen veröffentlicht. Für genauere Informtaionen über Verfügbarkeit & Position, sollten Sie sich direkt an die Netzbetreiber wenden. Für die Richtigkeit der Berechnung wird keinerlei Haftung übernommen.

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