Neuesten Shops im Überblick

Beim Lastschriftverfahren, welches auch als Bankeinzug bezeichnet wird, gibt man dem Shopbetreiber eine einmalige Erlaubnis, den fälligen Rechnungsbetrag vom Bankkonto einzuziehen. Hierbei kann auch ein bestimmter Zahlungstag, also Abbuchungstag, vereinbart werden. Bei einer erneuten Bestellung muss die Erlaubnis neu erteilt werden. Somit hat man die Sicherheit, dass nicht mehrmals ein vereinbarter Betrag abgebucht wird.

Das Besondere bei dieser Zahlungsmethode ist im Gegensatz zu anderen Varianten, das aktive Eingreifen seitens Online-Shop. Der Bezahlvorgang wird nach erfolgreichem Kaufabschluss vom Verkäufer initiiert. Beim Kauf per Vorkasse oder Kreditkarte muss die Zahlung vom Käufer beauftragt werden.

Der Vorteil dieser Zahlungsmethode ist, dass der Shop nach erfolgter Bonitätsprüfung die Ware noch am gleichen Tag versenden kann. Da die Abbuchung bis zu 5 Werktage dauern kann, besteht die Möglichkeit dass Sie die bestellten Artikel schon erhalten bevor Ihr Konto belastet wurde. Eine weitere Sicherheit besteht darin, dass der eingezogene Betrag bis zu 8 Wochen zurückgebucht werden kann.


Viele Onlinekäufe werden im sogenannten Lastschriftverfahren abgewickelt. Das bedeutet, dass der Kunde dem jeweiligen Unternehmen die Erlaubnis einräumt den entsprechenden Kaufvertrag nach Erhalt der Ware vom Konto einzuziehen. Im Gegensatz zu Daueraufträgen (zum Beispiel im Bereich von Versicherungsbeiträgen) wird die jeweilige Lastschrift nur einmalig durchgeführt.

Vorteile eines Lastschriftkaufs:

Diese Art der Bezahlung bringt den großen Vorteil mit sich, dass sich der Kunde nicht um die pünktliche und wertmäßig korrekte Überweisung kümmern muss. Durch die zuvor ausgefüllten Formulare liegt die Verantwortlichkeit komplett auf der Seite des Verkäufers.


Ab dem 1. Februar 2014 wird das altbekannt Verfahren der Einzugsermächtigung durch das SEPA Lastschriftverfahren ersetzt. Doch was ist SEPA Lastschrift eigentlich? SEPA bedeutet ausgeschrieben Single Euro Payments Area, also Einheitlicher Euro-Zahlungsraum.

Der grundsätzliche Unterschied zum alten Lastschriftverfahren ist, dass der Zahlende (privat oder geschäftlich) zwingend sein schriftliches Einverständnis erteilen muss. Sonst kann der geforderte Betrag nicht vom Konto eingezogen werden.

Das heißt also, dass es keinen Unterschied mehr zwischen inländischen und ausländischen Überweisungen und Lastschriftverfahren gibt. Einzige Voraussetzung ist, die Zahlungen müssen alle in Euro abgehandelt werden. Als Kunde bekommt man eine neue Kontonummer zugesandt, die IBAN.

Diese Nummer setzt sich aus der Kontonummer, Bankleitzahl, einer Länderkennung (DE für Deutschland) und einer Prüfnummer zusammen. Die Prüfnummer bietet Schutz vor möglichen Zahlendrehern. Bei einer fehlerhaften Angabe wird die getätigte Überweisung sofort gestoppt.


Klarna ist ein schwedisches Unternehmen und wurde 2005 gegründet. Mittlerweile bietet es in 15 Ländern Zahlungslösungen für Kunden von verschiedenen Onlineshops an. Die Kunden können an der Kasse die Zahlungsart über Klarna wählen, die neben Lastschrift auch den Kauf auf Rechnung oder eine Ratenzahlung ermöglicht. Seit 2014 wird auch Sofortüberweisung als Zahlungsmöglichkeit angeboten.

Im Auftrag des Onlineshops übernimmt Klarna die Rechnungsabwicklung und –bezahlung und ist ebenso für das Eintreiben von nicht bezahlten Rechnungen zuständig. Klarna kauft dem Onlineshop die bestehenden Forderungen ab. Das heißt, dass der Onlineshop nach Weitergabe der Rechnung an Klarna den offenen Betrag sofort ausbezahlt bekommt, egal ob der Kunde später die Rechnung begleichen wird oder nicht.

Wie funktioniert das Bezahlen per Lastschrift?


Nicht wenige Onlineshops bieten aktuell die Zahlungsart Lastschrift per Paypal-Plus an. Doch viele Internetnutzer wissen gar nicht, wie dieses Paypal-Plus funktioniert und ob dazu zum Beispiel ein Paypal Konto benötigt wird. Im folgenden Teil wird der Kauf per Lastschrift mit Paypal-Plus und die jeweiligen Vor- und Nachteile dieser Zahlungsart näher erläutert.

Wie funktioniert Paypal Plus?

Für die Nutzung von Paypal Plus wird kein Paypalkonto vorausgesetzt. Beim Einkauf in einem Onlineshop mit Paypal-Plus kann sich der Kunde neben dem Lastschriftverfahren auch für andere Zahlungsarten, wie zum Beispiel Kreditkarte, Rechnung oder Paypal entscheiden. Auch weitere Zahlungsvarianten, wie zum Beispiel Vorkasse, sind bei Bedarf möglich und können vom Händler auf der Shopseite eingerichtet werden.


Billpay ist ein ePayment-Anbieter (electronic payment), der verschiedene Varianten an Bezahlmethoden für Kunden von kooperierenden Onlineshops anbietet. Besonders beliebt ist dabei die Lastschriftzahlung mit Billpay. Eine Lastschriftzahlung ist die einmalige Genehmigung der Abbuchung des geforderten Geldbetrags vom Bankkonto. Für jeden neuen Kauf wird, beispielsweise im Gegensatz zu einem Dauerauftrag, ein neuer Lastschriftauftrag erstellt und durch die Bezahlung abgeschlossen.

Vorteile der Lastschriftzahlung mit Billpay:

- keine Registrierung für die Billpay-Nutzung erforderlich
- keine Zinsen
- bequem und schnell: keine Überweisungen an Bankautomaten/-schaltern oder per Online-Banking notwendig, Bearbeitung der Bestellung und Versand durch den Onlineshop erfolgt ohne Wartezeit


Ratepay bietet neben dem Ratenkauf und dem Kauf auf Rechnung auch das Lastschriftverfahren an. Die gesamte Zahlungsabwicklung sowie das Risiko bei einem Zahlungsausfall wird von Ratepay übernommen, somit ist dieses Verfahren für Händler und Käufer eine der angenehmsten Zahlungsmethoden. Kommt es zu einer Retoure, erfolgt abschließend eine Wiedergutschrift.

Wie funktioniert das Ratepay Lastschriftverfahren?

Der Kunde führt den Bestellvorgang wie gewohnt aus, wählt die Zahlungsmethode Ratepay Lastschrift aus und schließt die Bestellung ab. Währenddessen überprüft Ratepay im Hintergrund die Identität und die Bonität des Käufers. Bei negativer Bonität ist die Zahlungsabwicklung mit Ratepay natürlich nicht möglich.


Der Name des Einziehenden, Kartendaten und Adresse genügen in der Regel um online ein Lastschriftverfahren in Auftrag zu geben. Die SEPA-Basislastschrift, die seit dem 1. Februar 2016 die frühere Einzugsermächtigung ersetzt, soll den Betrug erschweren.

Im Gegensatz zur alten Einzugsermächtigung wird hier eine doppelte Genehmigung erteilt, nämlich ein SEPA-Mandat, an den Anbieter und gleichzeitig an die eigene Bank oder Sparkasse. Sollten Sie dennoch einmal eine nicht autorisierte Lastschrift bemerken, haben Sie 13 Monate Zeit die Abbuchung bei Ihrer Bank zu melden und zurückbuchen zu lassen.

Unberechtigte Lastschriften rückgängig machen

Zwar können unrechtmäßig abgebuchte Beträge noch lange zurückgeholt werden, die Verbraucherzentrale Sachsen warnt aber auch, dass eine unberechtige Lastschrift in jedem Fall „unverzüglich nach der Entdeckung [zu] erfolgen hat“.


Nicht selten stellen sich Online Shopper die Frage, wie sicher Ihre Daten bei den Shopbetreibern aufgehoben werden. Natürlich gibt es immer ein Restrisiko für Internetkäufer, da es beim Onlinekauf zum Informationstausch zwischen Kunden und Anbieter kommt. Beispielsweise könnten Hacker bei diesem Datentransfer an sensible Daten wie die Kontoverbindung kommen.

In der Vergangenheit gab es auch Datenverlust-Meldungen von großen Firmen. Grundsätzlich sollte man aber hier von Einzelfällen sprechen. Denn solche „Datenleaks“ sind ein immenser Imageschaden für die Unternehmen. Um solche Vorkommnisse zu vermeiden investieren renommierte Handelsunternehmen viel Geld und Know-How in ihre Sicherheitssysteme.


Obwohl der Kauf per Lastschrift sich mit der Zeit bei den Onlinekunden etabliert hat, können immer wieder Gründe für eine Rückbuchung entstehen. Besonders beim Onlinekauf sprechen die Vorzüge für das Lastschriftverfahren. Der Käufer zahlt nicht nur schnell und bequem, sondern auch recht sicher dank der Möglichkeit einer Rücklastschrift von bis zu 8 Wochen.

Da der Bezahlende/Kunde dem Zahlungsempfänger eine Einzugsermächtigung erteilt hat, sieht die Regelung für den Kunden diese vorteilhafte Rückerstattung vor. Im folgenden zeigen wir die wichtigsten Informationen zur Lastschriftrückgabe.

Lastschriftrückgabe - aber warum?

Eine pauschale Begründung gibt es zu dieser Frage nicht. Oft führen fehlerhafte Abbuchung zu einer solchen Rückbuchung: Zum Beispiel wurde der falsche Betrag abgebucht (anders als der fällige Betrag auf der Rechnung) oder es gab eine "Doppelbuchung", sprich der Betrag wurde doppelt abgebucht.


Welche Zahlungsmethoden gibt es im Internet?

Heutzutage muss man für Kleider, Elektrogeräte, Lebensmittel und vielen anderen Dingen für das tägliche Leben, nicht mehr das Haus verlassen. Alles kommt per Post oder Paketdienst direkt zu ihnen nach Hause. Dafür ist nur eine Bestellung im Internet nötig und schon werden die meisten Sachen nach 24 Stunden geliefert.

Doch wie wird im Internet bezahlt?

Neben den gängigen Zahlungsmitteln, z.B. per EC-Karte oder Kreditkarte, können Sie beim Onlinekauf oft auf andere Zahlungsmöglichkeiten zurückgreifen. Hier werden jedoch weitaus mehr Optionen angeboten, die gekaufte Ware zu bezahlen. Aber nicht jeder Händler akzeptiert alle Zahlungsarten, was meist schon auf der Startseite erläutert wird. Nachfolgend haben wir die gängigsten Online-Zahlungsmittel aufgeführt.


Ein Dispositionskredit – auch Dispokredit genannt – stellt eine von der Bank festgelegte Kreditlinie dar, die es dem Kunden ermöglicht, auch über das Guthaben des Girokontos hinaus Verfügungen vorzunehmen. Kurz gesagt: Der Kunde darf bis zur eingeräumten Kreditlinie das Konto überziehen, falls es nicht ausreichend gedeckt ist.

Verfügungen am Geldautomaten, Überweisungen und Lastschriften sind bis zum eingeräumten Limit möglich. Für die eingeräumte Kreditlinie wird die Bank Zinsen in Rechnung stellen, die nicht unerheblich sind. Die Zinsen fallen jedoch nur an, wenn der Dispo auch in Anspruch genommen wird.

Der Dispokredit unterliegt keiner festen Laufzeit und muss auch nicht getilgt werden. Ändern sich die finanziellen Verhältnisse des Kunden, so kann die Bank jederzeit den Dispokredit kürzen oder ganz kündigen. Zwischen der Bank und dem Kunden wird die Höhe des Dispokredites ausgehandelt.


Wenn eine Lastschrift nicht ausgeführt werden kann, kommt es zu einer Lastschriftrückgabe. Der Betrag wird dem Konto sofort wieder gutgeschrieben und dem Konto des Empfängers abgezogen. In den meisten Fällen kommt es zu einer Rücklastschrift, weil das Konto keine ausreichende Deckung aufweist, also das Guthaben auf dem Konto zu gering ist bzw. der Dispositionskredit nicht ausreicht. In einigen Fällen kommt es zu einer geplatzten Lastschrift, weil die Kontoverbindung nicht mehr existiert oder falsch ist oder zu einem Sparkonto gehört.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Inhaber des belasteten Kontos Widerspruch gegen die Lastschrift einlegt, die Lastschrift also willentlich zurückgehen lässt. Dabei muss der Kontoinhaber bei seiner Bank persönlich, per Onlinebanking oder Telebanking den Lastschriftvorgang rückgängig machen. Gründe für eine Lastschriftrückgabe müssen nicht angegeben werden. Der Betrag wird dem Konto sofort wieder gutgeschrieben.


Sie sind auf einem unserer Lastschrift Shops unterwegs und haben gefunden was Sie suchen. Während des Bestellprozesses fällt Ihnen auf, das Kauf per Lastschrift nicht angeboten wird. Natürlich ist in diesem Fall der Frust groß. Gelegentlich erhalten wir E-Mails, in denen Kunden sich beschweren, dass sie nicht auf Lastschrift bestellen können. Zuerst geht man davon aus, dass jener Shop diese Zahlart gar nicht anbietet.

Während der Bezahlung prüfen die Online-Shops die Bonität der Besteller um die Risiken eines Zahlungsausfalles zu minimieren. Diese Prüfung wird oft von Dienstleistern wie der Schufa vollzogen. Der ermittelte Scorewert dient den Shopbetreibern als Richtwert für die Bonität des Kunden.

Online Shops, Banken und Dienstleister wollen natürlich vor Geschäftsabschluss wissen, wie kreditwürdig der Kunde ist. Mit dem sog. Scorewert wird die Wahrscheinlichkeit der Zahlung bzw. Zahlungsausfalles angegeben. Im folgenden erläutern wir, welche Faktoren in diese Bewertung fließen.


Sicherlich hat jeder schon mal von der Bonitätsprüfung gehört. Will man ein neues Handy, oder gar eine neue Wohnung, wird diese von den Vertragspartnern gefordert. Mit wenigen Schritten (auch online) kann die Bonität bei den großen Auskunfteien wie Schufa, Creditreform, Infoscore, Bürgel oder Deltavista geprüft werden.

Auch ist eine Selbstauskunft bei der Schufa möglich. Doch wie kommen die Auskunfteien an die Daten um den so genannten Bonitätsscore zu ermitteln? Denn für die jeweilige Zahlungsfähigkeit werden Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen benötigt.

Die Bonitätsprüfung

Bevor der Bonitätsscore ermittelt wird, steht eine Bonitätsprüfung an. Oft ist diese Abfrage kostenpflichtig, daher sollte ein berechtigtes Interesse bestehen. Einige Auskunfteien ermöglichen eine kostenlose Abfrage, jedoch ist diese nicht so detailliert und umfangreich.


Der Einkauf im Internet erfreut sich einer steigenden Nachfrage. Das liegt auch daran, dass die Kunden im Internet die gewünschten Produkte problemlos vergleichen können. Zudem ist die Produktauswahl größer als beim Händler vor Ort. Bei der Bezahlung kann es dazu kommen, dass die Shops eine Bezahlung per Paypal bevorzugen und somit das Geld mit nur einem Klick übertragen haben möchten.

Paypal ist schon seit geraumer Zeit auch auf dem deutschen Markt bekannt. Gerade Webseiten wie ebay nutzen die Leistungen des Zahlungsdienstleisters. Insbesondere ebay hat seine Kunden in Deutschland auf eine solche Zahlungsmöglichkeit hingewiesen. Sicheres einkaufen spielt gerade im Internet eine wichtige Rolle; aus diesem Grund müssen Kunden sich im ersten Schritt ein eigenes Paypal-Konto einrichten und sich auch identifizieren.


Die DHL Packstation steht dem Kunden 24h am Tag zur Verfügung. Päckchen und Pakete können auch am Wochenende oder in der frei verfügbaren Zeit, beispielsweise vor oder nach der Arbeit, bequem empfangen oder versendet werden. Die Benachrichtigung für ankommende Sendungen erhält der Kunde von DHL direkt als SMS auf das Handy oder per Email.

Mit der Benachrichtigung wird per SMS auch eine mTan, ein vierstelliger Code, gesendet, mit dem der Kunde die Sendung abholen kann. Die mTan ist indidivuell für jede Sendung und garantiert somit eine hohe Sicherheit. An einer Packstation kann man Päckchen oder Paketmarken kaufen und die Sendung direkt in den Versand geben. Der Versand als Paket ist dabei ein sicherer Versand, denn dieses ist bis zu einem Wert von 500€ versichert.


Das Trusted Shop Verfahren ist ein Verfahren zur Zertifizierung von Online Shops. Wer das Gütesiegel für seinen Shop haben möchte, der muss eine Reihe von Vorschriften und Standards in Hinblick auf Käuferschutz, Sicherheit und Datenschutz erfüllen, sodass den Kunden ein sicheres Einkaufen garantiert werden kann.

Das Trusted Shops Prüfverfahren testet Online Shops auf bestimmte Qualitätskriterien wie Schutz des Käufers, Produktbeschreibungen, Zahlungsmöglichkeiten oder Datenschutzbestimmungen. Auch die Kommunikation mit den Kunden und die Verfügbarkeit der angebotenen Produkte spielen eine wesentliche Rolle bei der Vergabe des Gütesiegels. Beim Einkauf in einem geprüften Onlineshops kann sich der Käufer darauf verlassen, dass die höchsten Standards in Sachen digitaler Einkauf erfüllt sind.


Nachdem man alle benötigten Artikel in den Warenkorb eines Onlineshops gelegt hat, geht es zur Bezahlung – auch bekannt als „Checkout“. Wenn Ihnen bis dato die Datenschutzhinweise nicht erläutert wurden, werden die mit aller Wahrscheinlichkeit im Zahlungsprozess auftauchen.

Gewöhnlich wird unterhalb aller relevanten Infos wie z.B. Lieferanschrift, Zahlungsart und Versandkosten ein kleines Kästchen mit einem Link eingeblendet wie z.B. „Informationen zum Datenschutz habe ich gelesen“. Dieser Link führt Sie zu den Datenschutzrichtlinien.

Nachdem Sie die Datenschutzhinweise gelesen haben, müssen Sie diesen zustimmen um den Einkauf fortzusetzen. Da in Deutschland strenge Datenschutzrichtlinien gelten, werden die Shopbetreiber in der Regel sorgsam mit ihren Daten umgehen.


Lastschrift / Bankeinzug

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